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Biography

Biography Diorama

  di|or|am|a
  • Schaubild, plastische Darstellung, durchscheinendes Stoffbild,
    Miniatur
  • ehemals Kriegsspielzeug in Adelskreisen
  • Nachstellung überwiegend historischer Ereignisse in einem Schaukasten [etym: griech]
   
Diorama gilt vielerorts als eine der innovativsten und interessantesten Bands der heutigen Alternative-Szene.
Nach dem düsteren, getragenen Debut-Album "Pale" folgte mit "her liquid arms" der Durchbruch, der mit späteren
Werken und eindrucksvollen Live-Auftritten ausgebaut werden konnte. Die Diorama-Headquaters befinden sich
in Reutlingen, wo sich die 3 Mitglieder durch Schule bzw. Studium kennenlernten.

1996/1997 hauchte Torben Wendt dem Projekt Leben ein. Der Drang, die Stimmungen, Träume und Gefühle seiner
Jugend auszudrücken, löste ihn von seinen vorherigen muskalischen Erfahrungen als Schlagzeuger von "Drinking Bier"
(Punk) und Keyboarder von "Nexus" (Trance) und ließ ihn den Weg zu einer persönlichen Stilrichtung einschlagen.

Wenig später entstand das erste Demoband mit einer Sammlung früher eigener Gehversuche.
"leaving hollywood" brachte den Ball ins Rollen. Das Solinger Label Accession Records bekundete Interesse an
einer Zusammenarbeit und Adrian Hates von Diary of Dreams konnte als Produzent für das erste Album gewonnen werden.

Im September 1999 erschien das Debut "pale", an dem Torben fast 2 Jahre gearbeitet hatte.
In seiner tiefen Melancholie und Zerbrechlichkeit begeisterte das Album vornehmlich die Freunde leiserer Töne
und verbuchte ungeahnt positive Pressekritiken. Dennoch blieb "pale" ein Insidertipp und Diorama konnte seine
Eigenständigkeit und Szeneposition nur ansatzweise etablieren.

Im Sommer 2000 ging es als Support von Diary of Dreams auf deren "One of 18 angels"-Tour,
wo Torben die musikalische Darbietung seiner Stücke lediglich auf Klavier und Gesang beschränkte.

Mit dem zweiten Diorama-Album "her liquid arms" gelang der große Wurf.
Diorama war inzwischen auf 2 Mitglieder angewachsen.
Felix Marc, Torbens Studiopartner und Sandkastenfreund, stieß als Co-Produzent, Keyboarder und Sänger hinzu.
"her liquid arms", erschienen im April 2001, fiel wesentlich rhythmus-orientierter, elektronischer und massiver
aus als der Vorgänger. Vor allem die Clubtauglichkeit von Stücken wie "advance" sorgte für eine zunehmende
internationale Fangemeinde und das Vorstoßen auf Platz 4 in den deutschen Alternative-Charts.

Im September 2001 erschien die cluborientierte Maxi "Device".

Dann wurde es etwas ruhiger um Diorama. Torben Wendt verbrachte ein halbes Jahr in Kanada und Felix Marc nutzte
die Zeit für seinen Diplomabschluss. Im Januar 2002 begann eine Phase der musikalischen Neuausrichtung.
Eine unendliche Ideenfülle, die sich in Reutlingen und Toronto angesammelt hatte, wartete auf Umsetzung
und Bernard le Sigue, ein gemeinsamer Studienfreund, erweiterte das Line-Up als Bassist und Sänger.

Während der nächsten acht Monate komponierte die Band in langen nächtlichen Aufnahmesessions ihren dritten
Longplayer mit dem ausgefallenen Titel "the art of creating confusing spirits", der im September 2002 auf den
Markt kam.
Experimentell und unkonventionell wie nie zuvor legten Diorama ein Album außerhalb jeder Kategorisierung vor,
das das ungeheure kreative Potenzial der Band aufzeigte und bald als besonderes musikalisches Highlight des Jahres 2002 galt.

Auf der darauffolgenden Tour, erneut im Vorprogramm von Diary of Dreams, untermauerten Diorama ihre Präsenz als
Band und weckten die Vorfreude auf eigene Konzertserien.

Zwei Jahre war daraufhin Funkstille, während dieser Zeit tourten Diorama aber auf ein paar Festivals,
und arbeiteten am neuen Album "Amaroid", daß im April 2005 veröffentlich wurde.
Die Band wuchs währenddesssen auch zum Quartett an. In Sash Fiddler hatte man einen Gitarristen gefunden.
Jetzt tourt die Band weltweit im Vorprogramm von VNV Nation.

Im Herbst 2005 erschien das Remix-Album Repale, mit anderen Versionen früherer Songs, Remixe von externen Musikern, und unveröffentlichte Songs.
Im Anschluss daran absolvierten Diorama ihre erste Headliner-Tour durch Deutschland, Polen und Russland.
Ende 2006 verliess Bernard le Sigue (Bass) die Band, und neu hinzukam Marquess (Drums).
Nach langer Vorzeit erschien dann am 23.02.07 die Maxi "Synthesize me" und das Album "A different life am 23.03.07.

Publiziert am: Sonntag, 22. April 2007 (34118 mal gelesen)
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